Christchurch
Sie gilt als die englischste Stadt Neuseelands und ist die größte Stadt der Südinsel. Die Gründe hierfür liegen in den typisch englischen Bauten Christchurchs. Mit über 350.000 Einwohnern ist sie eine an der Ostsee gelegen Stadt in der Region Canterbury auf der Südinsel Neuseelands.
Die Māoris nannten die Stadt Ōtautahi. Sie wurde nach einem Häuptling der Māori benannt, welcher am Avon River siedelte.
Erreichen kann man Christchurch übrigens aus asiatischen, australischen oder
amerikanischen Raum über Christchurchs internationalen Flughafen.
Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Januar
bei mindestens 12°C und höchstens 21°C. Im Juli schwanken die Temperaturen
zwischen 1°C und 10°C, wobei der Sommer wegen der Meeresbrise aus Nordost
konstant bleibt. In Christchurch ist man unter anderem auch an den Schneefall
gewöhnt, allerdings kommt es dazu eher selten als zum Beispiel in Queenstown.
Die heutige Wirtschaft von Christchurch besteht zum größten Teil aus der engen Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen und deren regionalen Firmen, welche die technologische Industrie weitgehend unterstützt. So hat Christchurch
heute eine Vielzahl von New Economy-Firmen in der Region. In der früheren Zeit war die Stadt noch auf landwirtschaftlicher Produktion in den Canterbury Plains, wo
hauptsächlich Schaf- und Milchwirtschaft im Umland betrieben wurde.
Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor ist nach wie vor der Tourismus. Die
Vielzahl an den verschiedenen Attraktionen in den südlichen Alpen, jede Menge Ski-Gebieten sowie zahlreiche Hotels und ein internationaler Flughafen lassen viele
Touristen zu einem längeren Aufenthalt verführen, der sich gewiss
auch auszahlt.

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